Sabine Simmen (31) Präsidium
Mit Sabine Simmen steht den Finishers eine Winterthurerin vor. Sie trat 2010 und 2011 als Single-Athletin den Strapazen des Gigathlon entgegen und hat damit bewiesen, dass sie Biss und Ausdauer an den Tag zu legen vermag. „Das unmittelbare Aufeinanderfolgen der drei so unterschiedlichen Disziplinen fasziniert mich“, sagt Simmen über den Triathlon. In den Trainings mit den Finishers geniesse sie den Austausch unter Gleichgesinnten. „Und natürlich die freundschaftlichen Duelle, die dabei entstehen.“ Sie schätzt den junggebliebenen und dynamischen Verein, der gleichzeitig die Traditionen pflegt. „Ich freue mich auf die Herausforderung als Präsidentin dieses Zusammenschlusses und auf spannende
Titel H2
Die Farbe für den Druckvorgang bleibt daher nur in den vertieften Stellen des Zylinders zurück; es drucken also nur diese Partien. Durch den Anpressdruck erfolgt die Übertragung der Farbe auf den Bedruckstoff. Die Farbauftragsmenge für einen Abbildungsbereich wird durch die Tiefe der Näpfchen bestimmt. Der Hell-Dunkel-Effekt einer Abbildung im Tiefdruck hängt somit von der Menge der aufgetragenen Farbe ab. Dieser Umstand unterscheidet den Tiefdruck vom Buch- und Offsetdruck, wo das optische Ergebnis von Halbtonabbildungen nur durch die unterschiedliche Größe der einzelnen Rasterpunkte in den entsprechenden Bildpartien bestimmt wird.
Titel H3
Aufzählungen (verschachtelt)
- Hochdruck
- Indirekter Buchdruck, Letterset
- Flexodruck
- Tiefdruck
- Flachdruck
- Durchdruck
Fliesstext mit Titel H2 gefolgt von paragraph
Der Rotationstiefdruck, das heißt der Tiefdruck mit zylindrisch ausgeführten Druckformen, ist bei Massendrucksachen, Zeitschriften, Dekorfolien in der Möbelindustrie und Tapeten in sehr hohen Auflagen wirtschaftlich. Den hohen Kosten der Druckform stehen geringe Kosten im Auflagendruck gegenüber. Besonders für den Dekordruck ist die Möglichkeit des nahtlosen Endlosdrucks von Bedeutung.
H3 im Fliesstext
Als Fließtext, schweizerisch auch Lauftext, bezeichnet man im Schriftsatz den Text, der in einem Stück und ohne Unterbrechungen durch Absätze, Überschriften, Abbildungen, Fußnoten und Ähnliches gesetzt wird. Er macht in der Regel zwar den größten Teil etwa eines Buches aus, sollte aber nicht mit dem Mengentext gleichgesetzt werden.
Im Fließtextsatz „fließt“ der Text von einer gefüllten Zeile in die nächste, der Zeilenumbruch ergibt sich aus der zur Verfügung stehenden Satzspiegelbreite und nicht aus inhaltlichen oder gestalterischen Gesichtspunkten. Üblicherweise wird dabei eine Worttrennung am Zeilenende vorgenommen.