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Junioren

Resultate

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Trainings

Schwimmen

Laufen

Radfahren

Walking

Mitglieder

Trainer

Aktive

Junioren

Vorstand

Sabine Simmen (31)
Präsidium

Sabine Simmen Finishers Präsidentin

Mit Sabine Simmen steht den Finishers eine Winterthurerin vor. Sie trat 2010 und 2011 als Single-Athletin den Strapazen des Gigathlon entgegen und hat damit bewiesen, dass sie Biss und Ausdauer an den Tag zu legen vermag. „Das unmittelbare Aufeinanderfolgen der drei so unterschiedlichen Disziplinen fasziniert mich“, sagt Simmen über den Triathlon. In den Trainings mit den Finishers geniesse sie den Austausch unter Gleichgesinnten. „Und natürlich die freundschaftlichen Duelle, die dabei entstehen.“ Sie schätzt den junggebliebenen und dynamischen Verein, der gleichzeitig die Traditionen pflegt. „Ich freue mich auf die Herausforderung als Präsidentin dieses Zusammenschlusses und auf spannende Projekte mit einem motivierten neuen Team im Vorstand.“

Luca Cathomen (33)
Junioren

Einer Wette mit Tessiner Studenten der Universität St. Gallen verdankt Luca Cathomen seine sportliche Leidenschaft. Er trat nämlich deswegen bei seinem ersten kurzen Triathlon an den Start. „Was mir heute noch sehr gefällt, ist der positive Effekt des Trainings.“ Drei Disziplinen zu trainieren sei zwar aufwändig, aber dank der Vielfältigkeit werde es nie langweilig. Der Triathlonsport mache ihn aber zum Einzelkämpfer. „Was mir darum während den ersten Jahren fehlte, war ein gemeinsames Training mit anderen Triathleten.“ Bei den Finishers habe er diese Möglichkeit gefunden. „So kann ich in Gesellschaft trainieren und von den Erfahrungen anderer profitieren.“ Ihm sei das Fortbestehen des Vereins wichtig. „Aus diesem Grund möchte ich mich an der Gestaltung des Klubgeschehens tatkräftig beteiligen.“

Nicole Kappeler (39)
Sekretariat

Sie sagt von sich, sie sei eine sportliche Spätzünderin: „Der Schulsport war für mich der reinste Horror.“ Ihr „Stern“ ging erst mit dem Langstreckenlauf in der Oberstufe auf. Übers Aerobic im Fitnesscenter kam sie zum Indoor Cycling. „In einem Hitzesommer, als es für alles andere draussen einfach zu heiss war, fing ich auch an zu schwimmen“, erinnert sich die Winterthurerin. Den Schritt zum Triathlon wagte sie vor drei Jahren. „Damit bin ich endlich bei meinem Sport angekommen.“ Das abwechslungsreiche Training in der Natur, die Kombination im Wettkampf seien für sie das Non-plus-Ultra. Bei den Finishers habe sie zudem Kontakt zu Gleichgesinnten gefunden. Insbesondere das gemeinsame Schwimmtraining schätze und motiviere sie . „Ich will im Klub einen persönlichen Beitrag leisten, weil ich von dem, was ich bekomme, auch etwas zurückgeben will.“

Gabriela Ottiger (38)
Trainingsbetrieb

Die Naturverbundenheit und die Vielseitigkeit der Disziplinen des Triathlons begeistern die Zürcher Oberländerin. „Am Laufen das unkomplizierte Loslegen, am Radfahren das leise und schnelle Vorwärtskommen, am Schwimmen die Verschmelzung von Technik und Kraft, das Abtauchen, Gleiten – das Eins-werden mit dem Wasser.“ An der Technik zu feilen und mit dem Körper zu arbeiten fasziniere sie immer. „Genügend Reserven für die täglichen Herausforderungen zu erhalten, ist mein Übungsfeld.“ Ihr designierter Vorsatz sei es, die Ziellinie stets mit einem Lächeln zu überqueren. Seit Frühling 2009 nimmt Ottiger regelmässig am Schwimmtraining teil. „Wir sind eine unkomplizierte, tolle Truppe, die mir ans Herz gewachsen ist – darum möchte ich mich für den Verein aktiv engagieren.“

Peter Kissling (33)
Finanzen

bla bla bla

Roland Rietiker (31)
Sponsoren

Sabine Simmen Finishers Präsidentin

Über die eigenen Grenzen zu gehen, reizt den Winterthurer – und das (fand) kann er im Triathlonsport. „Dabei lerne ich mich neu kennen und merke, wie ich in ganz extremen Situationen reagiere.“ Die Geschwindigkeit, mit welcher sich die Athleten bewegen fasziniere ihn. „Dabei immer wieder in einen Sog zu geraten, der mich jedes Mal aufs Neue wieder fasziniert und anspornt, noch mehr zu geben.“ Sein Ziel sind Langdistanzwettkämpfe, so tritt er auch mal an einem Marathon oder einem Extrembike-Rennen an den Start. „Für die Gemeinschaft und das gegenseitige Motivieren lohnt es sich, sich in einem Verein einzubringen und ihn zu entwickeln. Ich bin der Meinung, dass wir nur als (im?) Verein die Möglichkeit haben, auch unsere eigenen Ziele zu verwirklichen.“

Roman Stachura (35)
Internet

Sabine Simmen Finishers Präsidentin

Der Winterthurer hat die Rekrutierung eines neuen Vorstandes massgeblich beeinflusst. Er ist erleichtert, dass die Vereinsspitze nun besetzt ist.: „Ich kann mich nun wieder der Pflege des digitalen Erscheinungsbildes der Finishers widmen.“ Er will künftig häufiger aktiv an den vielfältigen Trainingsmöglichkeiten des Vereins teilnehmen. „Ich mag den Triathlon und die Menschen, die dahinter stehen“, sagt Stachura, der sich als kompetitiv bezeichnet. “Es wird eine spannende Zeit folgen“, ist der Winterthurer überzeugt. „Wir können nun umfangreiche Sportprojekte im Raum Winterthur in Angriff nehmen.“

Pia Wertheimer (36)
Medien

Sabine Simmen Finishers Präsidentin

„Ich bin eine Läuferin, die neue Herausforderungen suchte.“ So fand die Winterthurerin erst kürzlich ihren Weg zum Triathlon und damit zu den Finishers. Diese sportlichen Herausforderungen führten sie immer von neuem an ihre Grenzen. „Und damit lerne ich mich (selbst) stets besser kennen.“ Zudem ist ihr Sportalltag durch die Disziplinen Schwimmen und Radfahren facettenreicher. Für Wertheimer steht fest: „Ich profitiere enorm vom Trainingsangebot des Vereins und von den Erfahrungen der verschiedenen routinierten Sportler – und darum möchte ich ihnen allen auch etwas zurückgeben.“ Deshalb engagiere sie sich im Vorstand der Finishers. Laufen wie auch Triathlon seien Einzeldisziplinen, der Sportler in der Regel ein Einzelkämpfer. „Es macht darum umso mehr Spass, in einer Gruppe zu trainieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und die Geselligkeit eines Vereins zu geniessen.“

CEO
Name:
Sabine Simmen
Funktion:
Präsident
Tel:
076 344 34 64
E-mail:
president@finishers.ch

Sabine Simmen (31) Präsidium

Mit Sabine Simmen steht den Finishers eine Winterthurerin vor. Sie trat 2010 und 2011 als Single-Athletin den Strapazen des Gigathlon entgegen und hat damit bewiesen, dass sie Biss und Ausdauer an den Tag zu legen vermag. „Das unmittelbare Aufeinanderfolgen der drei so unterschiedlichen Disziplinen fasziniert mich“, sagt Simmen über den Triathlon. In den Trainings mit den Finishers geniesse sie den Austausch unter Gleichgesinnten. „Und natürlich die freundschaftlichen Duelle, die dabei entstehen.“ Sie schätzt den junggebliebenen und dynamischen Verein, der gleichzeitig die Traditionen pflegt. „Ich freue mich auf die Herausforderung als Präsidentin dieses Zusammenschlusses und auf spannende

Titel H2

Die Farbe für den Druckvorgang bleibt daher nur in den vertieften Stellen des Zylinders zurück; es drucken also nur diese Partien. Durch den Anpressdruck erfolgt die Übertragung der Farbe auf den Bedruckstoff. Die Farbauftragsmenge für einen Abbildungsbereich wird durch die Tiefe der Näpfchen bestimmt. Der Hell-Dunkel-Effekt einer Abbildung im Tiefdruck hängt somit von der Menge der aufgetragenen Farbe ab. Dieser Umstand unterscheidet den Tiefdruck vom Buch- und Offsetdruck, wo das optische Ergebnis von Halbtonabbildungen nur durch die unterschiedliche Größe der einzelnen Rasterpunkte in den entsprechenden Bildpartien bestimmt wird.

Titel H3

Aufzählungen (verschachtelt)

  • Hochdruck
    • Indirekter Buchdruck, Letterset
    • Flexodruck
  • Tiefdruck
  • Flachdruck
  • Durchdruck

Fliesstext mit Titel H2 gefolgt von paragraph

Der Rotationstiefdruck, das heißt der Tiefdruck mit zylindrisch ausgeführten Druckformen, ist bei Massendrucksachen, Zeitschriften, Dekorfolien in der Möbelindustrie und Tapeten in sehr hohen Auflagen wirtschaftlich. Den hohen Kosten der Druckform stehen geringe Kosten im Auflagendruck gegenüber. Besonders für den Dekordruck ist die Möglichkeit des nahtlosen Endlosdrucks von Bedeutung.

H3 im Fliesstext

Als Fließtext, schweizerisch auch Lauftext, bezeichnet man im Schriftsatz den Text, der in einem Stück und ohne Unterbrechungen durch Absätze, Überschriften, Abbildungen, Fußnoten und Ähnliches gesetzt wird. Er macht in der Regel zwar den größten Teil etwa eines Buches aus, sollte aber nicht mit dem Mengentext gleichgesetzt werden.

Im Fließtextsatz „fließt“ der Text von einer gefüllten Zeile in die nächste, der Zeilenumbruch ergibt sich aus der zur Verfügung stehenden Satzspiegelbreite und nicht aus inhaltlichen oder gestalterischen Gesichtspunkten. Üblicherweise wird dabei eine Worttrennung am Zeilenende vorgenommen.

«Do you think my muscles have anything to do with my being faster and stronger?»

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